26.03.2011

 
Impressionen vom
Großtauschtag des
Philatelistenklubs Olympisches Dorf Innsbruck
am 26.03.2011 im
Olympisches Dorf, Kajetan-Sweth-Str. 1,
A-6020 Innsbruck / Tirol / Österreich
 

Deutschland und Italien, die Schweiz und Liechtenstein, und natürlich die Österreicher waren auf dem Tauschtag vertreten, sogar aus Tschechien waren Besucher angereist. Das Olympische Dorf als Mittelpunkt der philatelistischen Welt. Die beiden netten Damen der Österreichischen Post hatten sehr ausreichend zu tun. Der gestickte Block hat es etlichen Herren angetan (Muttertagsgeschenk?), und kein Wunsch blieb den geduldigen Damen zu ausgefallen.

Bereits bei der Ankunft um 7:45 Uhr standen die Wägelchen bereit, mit denen die Anbieter ihre Ware in die Halle bringen konnten, der gesamte Thekenbereich lief schon auf Hochtouren, der Obmann gratulierte den neugewählten Germeringer Vorständen zur Wahl, man ist offensichtlich an den Vorgängen in den befreundeten Vereinen sehr interessiert.

Viele Besucher strömten in die Halle und das Foyer, offensichtlich wurde man schnell fündig, man sah viele Gäste ordentlich bepackt den Heimweg antreten.
 

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Gelegentlich muß man eine Rast einlegen. Vier nette Damen sorgten dafür, daß man nicht stundenlang in Schlangen warten musste, um Brotzeit zu machen.

Grosse Tortenstücke zu je 1 Euro waren Gift für jeden, der sich noch mit dem Winterspeck herumschlägt. Eine Auswahl, die jede Konditorei vor Neid erblassen lässt. Süd-Tiroler Weintorte. Ein Traum.
 

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Das Stöbern macht dann Spaß, wenn man auch wirrklich die Chance hat, zum günstigen Preis etwas für die Sammlung zu finden, die Möglichkeiten dazu waren wieder einmal gegeben. Ich persönlich habe wesentlich mehr und besseres Material als auf der Briefmarkenmesse in München gefunden.
 

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Unsere Aushilfs-Verkäuferin, zum ersten Mal mit in Innsbruck, deckte sich, wie viele andere Besucher auch, mit einem Vorrat an Kuchen- und Tortenstücken für zuhause ein, doch erst einmal hatte sie schwer zu arbeiten.

Ab ca. 14:00 Uhr sah man überall zufriedene Verkäufer ihre restliche Ware einpacken, so manche Kiste war allerdings leer geworden.
 

Zuviel Lob? Doch, es gab tatsächlich auch einen Grund zur Kritik: Der Kaffee ist wirklich trinkbar geworden, doch eine halbe Tasse „Kramhöller-Spezial“ für 1,40 Euro ist zuviel Geld für eine Kinderportion.

PS: Man sollte die Ohren offenhalten, die Innsbrucker planen irgend etwas ganz besonderes für einen ihrer nächsten Tauschtage, es droht wohl ein Vereinsjubiläum.

Klaus-Peter Lippoldes